(Urlaubsreif) Tipps für einen London-Kurztrip

Hallo, meine Lieben,

und zack, da bin ich wieder, back aus Great Britain :D Ich hatte wirklich wundervolle Tage, auch wenn sie leider viel zu kurz waren. Auf Instagram gab es ein paar kleine, feine Einblicke in das, was ich dort getan habe und heute gibt es einige Tipps für einen Kurztrip in der Metropole London.

Wie schon bei meinem Berlin Trip werde ich den Beitrag übersichtlich gliedern, sodass ihr einen guten Überblick erhaltet.

Reisen:

Wie auch nach Berlin bin ich nach London mit dem Flugzeug angereist, Ryanair lässt grüßen. Desto früher ihr bucht, desto günstiger sind die Flüge natürlich. Mitte Januar habe ich 10€ je Flug gezahlt, kurz vor Abreise hätten sie mich 35€ bzw. 60€ gekostet!
Auch hier habt ihr natürlich die Möglichkeit mit Zug oder Bus zu reisen, mir hätte da allerdings der Komfort und vorallem die Zeit gefehlt. So saß ich knapp 1,5h im Flugzeug, was vollkommen ok war.
Solltet ihr ebenfalls mit Ryanair reisen, so ist euer Ankunftflughafen höchstwahrscheinlich Stansted sein, was dann schon sehr außerhalb liegt. So benötigt ihr einen Flughafen-Transfer. Solltet ihr den Stansted Express wählen, zahlt ihr entweder pro Transfer 16,60£ oder direkt komplett 28£ und seid flexibel in An- und Abreise. Der Zug fährt knapp 45-50 Minuten bis zur Liverpool Street. Ich hingegen habe mich für den National Express entschieden, der braucht ca. 1:20h und kostet dafür nur  10£. Außerdem kann man so schon vorab etwas von der Stadt sehen und hat mehrere Haltstellen innerhalb Londons. Aber Achtung: Bucht den Bus nicht direkt über Ryanair, sondern seperat über die Seite des National Express, dort ist es günstiger.

Residieren:

Ich habe mich bewußt gegen ein Hotel oder ähnliches und für ein Hostel entschieden. In solchen Kurztripps verbringt man im Endeffekt einfach viel zu wenig Zeit in seiner Residenz, da lohnt ein Hotel nicht wirklich.
Ich habe mich nach Steph’s Empfehlung für das Palmers Lodge in Swiss Cottage entschieden und es keine Minute bereut. Dazu gibt es hier meinen seperaten Beitrag.

Shoppen:

Ok,ok, London ist ein Shopping Paradies. Leider hatte ich ja nicht allzu viel Zeit, daher habe ich mich auf zwei Bezirke beschränkt. Zum einen natürlich die Oxford Street. Um nach hier zu gelangen, ging es am schnellsten mit der Tube, entweder Haltestelle Oxford Circus oder Bond Street.
In der Oxford Street tummeln sich natürlich riesige Gebäude. Es gab bekannte Shops, wie Bershka, H&M, Zara, Primark, aber auch unbekannte Sachen (Selfridges! Ein Muß! Auch wenn man sich dort nix leisten kann…Das KaDeWe in London :D), oder Shops, die es hier zu lande eher seltener gibt, wie New Look, Forever 21, Urban Outfitters und für Beautyjunkies natürlich Boots und Superdrug.
Meine Empfehlung: Seht euch im Selfridges um (so edel – und so teuer) und vorallem: Besucht den Lush Store in der Oxford Street, nähe Oxford Circus!!! Ungelogen, ich habe noch nie so einen tollen Shop gesehen :D 2 Etagen, massig Mitarbeiter und so eine tolle Athmosphäre!

Camden hingegen ist da natürlich ganz anders. In Camden habt ihr viele kleine alternative Läden, habt den Camden Market und viele kleine Restaurants. Mir gefiel dort vorallem das ganze alternative und die Second Hand Läden. So habe ich dem Viertel jeden Tag einen Besuch abgestattet :D

Kunst und Kultur:

Es tut mir so leid, dass ich genau diesen Punkt dank der geringen Zeit vernachlässigen musste ): In London bietet es sich allerdings immer an, die Museen zu besuchen, da die größtenteils umsonst sind, whey!

Ich hingegen habe eigentlich abgesehen von oben genannten Vierteln nur die London Bridge und das London Eye besucht und die Panorama Funktion meiner Handykamera getestet! Awesome :D

Das London Eye fand ich dann eher weniger beeindruckend – Ein Riesenrad mit 30£ Eintritt grenzt für mich dezent an Abzocke. Aber es ist eben ein Touripunkt, den man nicht missen darf.
Ich muss aber auch sagen, dass man auch allein durch den Besuch der verschiedenen Stadtteile einfach einen dezenten Kultur“schock“ bekommt. So süße kleine Gebäude, soviel zu sehen, einfach herrlich.

Essen:

Natürlich muss man sich auf einem Kurztrip auch ernähren. Wer gänzlich auf nationale Küche verzichten will, findet so ziemlich an jeder Ecke einen Subway, genauso wie andere bekannte Fast Food Ketten und Starbucks. Da ich an meinem Shopping-Tag natürlich irgendwann Hunger hatte, bin ich ab zu Pizza Hut – Wäre ich doch früher gegangen. Bis 15 Uhr bietet der Pizza Hut in der Oxford Street ein All u can eat an, ich musste von der Karte essen, hatte dafür All u can drink und ein Salatbuffet, an dem ich mich unbegrenzt bedienen durfte.

Zwei kleine Empfehlungen kann ich trotzdem aussprechen: Zum einen Honest Burger. Das Lokal gibt es großzügig in London verteilt. Dort gibt es verschiedenste Burger, immer serviert mit Rosmarin Pommes (so gut!). Dazu gibt es natürlich noch ausreichend Finger Food: Salat, Zwiebelringe, Chicken Wings und Co.
Ich hatte den Chimichurri Burger und fand ihn echt super. Die Größe ist vollkommen ausreichend und sättigend, nicht viel zu viel, wie man es aus Burgerläden hier gewohnt ist (so lecker sie sind, es tut mir immer im Herzen (und Magen) weh! (nein, ich meine nicht Burger King und Co.)). Solltet ihr dort essen, probiert unbedingt die Minz-Limonade, so göttlich. Ich muss erst mal ein Rezept suchen :D

Meine zweite Empfehlung gilt Sprinkles Gelatto. Ich meine guckt euch dieses Eis an! Dort werden Eis, Waffeln, Crepes, Shakes, Smoothies und Cookie Dough nach Wünschen und in den tollsten Variationen serviert :D Ich habe mir dann einen Chocolate Fudge Brownie Becher gegönnt. Mit Schoko-,Bananen- und Brownieeis, Sahne, Bananen, Krokant, Browniestückchen und heißer Schokosauce – absolut genial!

Von A nach B:

In London gibt es natürlich allerlei Möglichkeiten überall hinzukommen, Busse, Tubes, Züge…Ich bin eigentlich hauptsächlich mit der Tube und zwischendurch ein wenig Bus gefahren – aber mit der U-Bahn kommt man eigentlich so gut wie überall hin. Vorab habe ich mich bereits über die Tickets informiert, denn in Frage kommen die Oyster Card, die man immer aufladen und nach Bedarf nutzen kann, und die Travel Card. Ich habe mich auf dieser Seite hier vorab informiert.
Allerdings würde ich die Tickets immer vor Ort an einem Schalter kaufen! Im Internet findet man nämlich sehr sehr viel überteuerten Mist, der als Oystercard verkauft wird – nein, danke!

Wart ihr schon mal in London? Habt ihr noch weitere Tipps für mich und alle anderen?

Liebe Grüße,

b

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10 Gedanken zu „(Urlaubsreif) Tipps für einen London-Kurztrip

  1. Tina

    Sehr schöne Bilder, vor allem das von der Skyline! Ich mag ja das nächtliche Lichtermeer der Großstädte, auch wenn ich mich ansonsten in der ländlichen Idylle wohler fühle ;)

    In London war leider noch nie in London!

    LG, Tina

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  2. Billchen

    Sehr schöne Bilder! Ich war die letzten beiden Jahre auch ein paar Tage in London und überlege ob ich dieses Jahr nicht wieder gehe :) Vielleicht mal zur Vorweihnachtszeit.

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  3. Treurosa

    Tolle Bilder. Mein letzter Londonurlaub ist leider schon über 10 Jahre her. Langsam müsste ich da wirkluch mal wieder hin.
    Hier findet man jedenfalls einige nützliche Tipps :)

    Liebe Grüße
    Susanne

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  5. Sarah

    Wow so schön!
    Ich freue mich riesig solche Impressionen zu sehen, denn in ein paar Wochen geht es für mich auch nach London!
    Ich kann es kaum erwarten! :-)
    Liebe Grüße Sarah <3

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  8. Jana

    Ich war leider erst ein Mal in London und das viel zu kurz! Mein Liebster und ich wollen aber in diesem Jahr auch noch ein langes Wochenende in London verbringen. Deswegen freue ich mich auch schon auf deinen Bericht über das Hostel!

    Liebe Grüße ♥

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