(Recipe) Schwarzwälderkirsch Cupcakes

Hallo, meine Liebsten!

Anläßlich des Geburtstages meines Stiefvaters war es wieder soweit – Die Kochmütze entstaubt, Spinnenweben vom Handrührgerät entfernt und ab ging es an den Ofen, denn ich habe endlich wieder gebacken. Wie ich bin, wollte ich mich allerdings nicht mit dem Wunsch nach Marmorkuchen zufrieden geben (Ach, wer erfüllt schon die Wünsche vom Geburtstagskind, wenn er schon selber viel bessere Ideen hat?!). Nein, ich wollte mehr! Deshalb gab es für uns

Schwarzwälderkirsch Cupcakes

Ich dachte mir, wenn es schon keine Torte sein darf, dann wenigstens Törtchen, also ab, ein wenig Einfallsreichtum ausgepackt und ab zum einkaufen!

Ihr benötigt:

  • 250g Mehl
  • 150g Zucker
  • 2 EL Kakaopulver
  • 2 EL Schokoraspel
  • 2 TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • 250ml Milch
  • 100ml Öl
  • 1 Ei
  • Kirschlikör
  • Schattenmorellen

Heizt den Backofen schön auf 180°C Ober- und Unterhitze vor.
Nun gebt ihr Mehl, Zucker, Kakaopulver, die Raspel, einen Schuss Kirschlikör und die Milch in eine Schüssel und rührt das Ganze gut. Gebt nun Backpulver, Natron, Öl, und Ei unter ständigem Rühren dazu und rührt, bis der Teig gleichmäßig dick ist.
Nun verteilt ihr die Muffinförmchen und gebt den Teig gleichmäßig in die Förmchen. Halbiert nun eure Schattenmorellen und gebt je eine in den Teig.
Das Ganze kommt nun für ca. 20 Minuten in den Backofen.

Während die Muffins nun auskühlen, könnt ihr schon einmal das Topping vorbereiten.

Für das Topping:

  • 400ml Sahne
  • 1 Pkg. Sahnesteif
  • 2 EL Schokoraspel
  • je 1 Schattenmorelle pro Cupcake

Ihr gebt Sahne und Sahnesteif in eine Schüssel und schlagt das Ganze solange, bis es eine steife sahnige Masse ergibt.
Wenn die Muffins ausgekühlt sind, gebt ihr die Sahne in einen Spritzbeutel und verziert die Muffins damit, wie ihr lustig seid. Nun noch ein paar der Schokoraspel herauf und eine kleine Kirsche zur Zierde.

Fertig ist der Genuß! Lasst es euch schmecken (:

 

 

 

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12 Gedanken zu „(Recipe) Schwarzwälderkirsch Cupcakes

  1. Jubie

    Hi Jenny :)

    diese cupcakes sehen einfach nur fabelhaft lecker aus, da bereue ich es gerade total, dass ich im moment keine kohlenhydrate essen darf. so einer von deinen cupcakes wäre gerade echt was feines, reichst du mir einen rüber? :)

    & vielleicht könntest du mir deine meinung zu meinem potentiell neuen blogdesign mitteilen? ich bin mir da noch etwas unsicher und da du das ja mal so richtig drauf hast würde ich mich wirklich sehr darüber freuen! :)

    liebst, jubie ♥

    Antworten
  2. Lisa Lait

    Hey Jenny!

    Vielen Dank für deinen tollen Kommentar *.*

    Oh Gott, die sehen ja mal unverschämt gut aus :) In der Hinsicht kann ich mich nämlich mit dir identifizieren :) Meine Mama hat nächste Woche Geburtstag und wünscht sich einen Kuchen mit Himbeeren, aber natürlich hab ich auch etwas besseres geplant und ihren Wunsch gekonnt ignoriert. Na ja, vielleicht bau ich sie noch irgendwie mit ein :)

    Auf jeden Fall habe ich das Rezept mal gespeichert :)

    Liebste Grüße
    Lisa

    Antworten
  3. christine polz

    Die sehen sooo lecker aus! Meine Schwester will jetzt bald mal Muffins backen, die soll so was machen. ^^

    Kopfschmerzen sind zum Kotzen. Ganz im Ernst. Aber ich bin werde eben schon seit Jahren damit geplagt und bin abgehärtet… hab ja leider sehr oft damit zu kämpfen. Aber das liegt hier einfach in der Familie.

    Antworten
  4. Lisa Lait

    Ich könnte momentan auch nur backen, aber ich hab das gleiche „Problem“: Wer soll das alles essen? Ich nasche ja sehr selten :) Ich back nur gerne :D

    Danke für die tollen Tipps, aber die Himbeeren werden wohl nicht zum Einsatz kommen, weil ich schon länger einen Red Velvet Cake plane :). Die Füllung ist aber ein Cream Cheese Frosting und dafür verwende ich dann den neuen Brunch Zuckerbrot mit weißer Schokolade und dazu würden Himbeeren auch gut passen :)

    Liebste Grüße
    Lisa

    Antworten
  5. Yuna van Vengeance

    Na ja, die Aussage des Textes war auch nicht, dass man straight edge werden soll, sondern nur, dass man verantwortungsbewusst mit Konsummitteln, insbesondere mit Alkohol und Drogen am Steuer, umgehen soll. :)
    ‚Straight edge‘ hat mehrere ‚Abteilungen‘; es geht von dem Verzicht auf Drogen, Alkohol und Zigaretten bis hin zu kompletter sexueller Enthaltsamkeit. Also da ist schon eine gewisse Spannweite in dieser ‚Szene‘, was auch oft zu Missverständnissen führt.
    Ich finde auch nicht, dass man Alkohol illegalisieren muss und sehe es so, wie du, dass man den Umgang nunmal lernen sollte, was aber auch nicht unbedingt immer so einfach ist. Ich sage ja immer „Manchmal muss man, wenn man was lernen will, auf die Fresse fallen.“, aber in dem Fall kann das ‚auf die Fresse fallen‘ auch tödlich ausgehen… Ich finde es aber schade zu sehen, wie viele Leute an Alkohol kaputt gehen. Ich selbst habe auch einige Male über den Durst getrunken, was aber auch meist daran lag, dass ich einen leeren Magen hatte, was ich aber vergessen hatte, da ich mich wegen meiner Essstörung pappsatt gefühlt habe {das ist ein komplexes Thema mit der Störung}. Mittlerweile trinke ich keinen Alkohol mehr und mir wird alleine bei dem Geruch schlecht. Ich finde deine Sichtweise aber gut, wenn du sagst, dass es jeder selbst lernen muss und, dass man betrunken nicht fahren sollte! :) Und das mit dem Bekannten, tut mir leid.. :/

    Yuna von singforwhatyoufeelinside.com

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  6. christine polz

    Man kann sich gewisse Dinge bei der Arbeit halt auch einfach nicht erlauben. Es kann immer mal was sein, aber so eine Nummer zu bringen und dann nicht mal mehr für irgendwem erreichbar zu sein… das ist schon ein starkes Stück und sorgt nicht gerade für Vertrauen. So jemand ist dann bei mir ziemlich schnell raus aus dem Team. Leute mit schlechter Arbeitsmoral kann ich bei Jobs nicht brauchen.

    Das ist ja noch nichts. ;) Also wenn ich ne harte Phase habe, habe ich auch mal zwei Wochen am Stück starke Kopfschmerzen. Da reicht’s einem dann so richtig…

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