(All About) Mein Ombré Look

Hallo, meine Lieben,

Momentan vereinnahmen mich die Inventurvorbereitungen ganz schön…ungefähr genauso, wie die Umgestaltung meines Zimmers, aber da, wo für das eine die nächsten Wochen eine Lösung gefunden wird, findet Dienstag endlich meine inventurbezogene Befreiung statt – Puh! :D

Aber nicht nur mein Zimmer macht momentan eine große Entwicklung durch, auch meine Haare haben einen ganz schönen Sprung gemacht – Nicht nur in die Länge!

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Ich habe mir nämlich einen Ombré färben lassen in meine wunderprächtige rote Haarfarbe :D Ja blond und ja, meine Haare sind ohne größere Schäden davon gekommen, wie ich das gemacht habe? Ganz einfach!Meine Ausgangsfarbe entspricht natürlich den allerobersten Ton, den ihr oben auf dem Bild seht: Ein dunkles, nicht zu kühles Rot, nicht zu knallig, sondern eben genau richtig. Ich färbe sie mir alle 4-6 Wochen mit Syoss: London Red, genau mein Farbton!

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Meine Haare habe ich dieses Mal (zum Glück!) nicht selber aufgehellt. Nachdem ich letztes Mal die Erfahrung gemacht habe, 1. lieber einen Friseur zu haben, dem man vertrauen kann und der auch 2. nur das macht, was man auch wirklich will und nicht mal schnell 10 cm abschneidet, ganz ohne Grund und 3. Rot echt schwer aus den Haaren zu bekommen ist, bin ich nun zu meiner Friseurin des Vertrauens gefahren und habe ihr die Situation erklärt.
Abgesehen von den zu schneidenden Spitzen (hey, wir färben ja keine ungesunden Haare mit, und wollen die ja eh schon mal loswerden), wurde die Farbe auch nötigst durchdacht und es wurde geplant, die Spitzen innerhalb von 1-3 „Sitzungen“ zum gewünschten Ergebnis zu bekommen.

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Mein erstes, vorläufiges Ergebnis erkennt ihr hier. Wir haben erst einmal mit sehr sehr niedriger Blondierung die Farbe herausgezogen – Bei Rot weiß man eben nie, was dabei herauskommt und die Haare sollten ja nicht direkt zuviel Schaden nehmen.
So waren die Spitzen erst einmal wirklich nur aufgehellt, ganz unten schon etwas orangestichig.

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Die zweite Sitzung fand dann 4 Wochen später statt, damit die Haare erst einmal etwas zur Ruhe kommen konnten. Erst einmal haben wir geschaut, inwieweit die Spitzen noch einmal geschnitten werden müssen, weil kaputt und so, und zu meinem Erstaunen musste rein garnix ab, dank der leichten Blondierung (;
Dann ging es wieder an die Farbe. Wir haben wieder einmal sehr niedrige Blondierung genutzt, dieses Mal etwas länger und siehe da, mein Rotschopf hat es grandios aufgenommen, die Spitzen sind genauso geworden, wie ich sie letztendlich haben wollte. Der Übergang ist wunderbar, ich habe sogar, je nach Frisur „Strähnchen“ :D

Im Endeffekt bin ich wirklich zufrieden mit dem Ergebnis, ob ich die Spitzen noch einmal aufhellen lasse, weiß ich noch nicht, aber ich denke es reicht mir so erst einmal. Natürlich muss ich nun mehr Fokus auf die Pflege meine Spitzen und der Haare insgesamt legen, als ohnehin schon, aber darüber kläre ich euch ein anderes Mal auf.

Wie gefällt euch das Ergebnis? Ombré, reine Farbe oder lieber natürlich bleiben?

Liebe Grüße,

b8

5 Gedanken zu „(All About) Mein Ombré Look

  1. Colli

    Ich bin ja auch dem Ombre Trend voll und ganz verfallen, aber ich befürchte, dass meine kaputten Spitzen dann wie Streichhölzchen brechen werden. Das mit dem Rot ist immer gefährlich, wenn man die Blondierung nicht lang genug arbeiten lässt, wird das Rot nicht komplett rausgezogen…lässt man sie allerdings länger drin, werden sie zu sehr geschädigt…teufelskreis!
    Finde es steht dir sehr gut!

    Liebst, Colli
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  2. Shelly

    Dankeschön. (: Ja, bei Schuhen kann ich einfach nicht widerstehen. Schlimm ist das.
    Wenn ich deine Haare so sehe, vermisse ich wieder mein Ombré total. Es steht dir aber super und sieht echt schön aus. (:

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  3. Melli

    sieht super aus und der Übergang ist auch sehr gleichmäßig geworden, nach dem was man auf den Bilder sieht
    und freut mich, dass dir mein Rezept gefällt :) wenn du noch nie süßkartoffel gegessen hast solltest du die eucht mal probieren, ich esse die supergerne
    lg

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  4. Pingback: (All About) meine Ombré-Haarroutine |

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